Ausbildung Kaufleute für Digitalisierungsmanagement in Barcelona bei der fedaEDU German business School
Einblicke und Perspektiven von 2 unserer Ausbildungsbetriebe
Digitalisierung ist in Unternehmen längst kein Zukunftsprojekt mehr, sondern fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Prozesse werden automatisiert, Daten gewinnen zunehmend an Bedeutung und IT-Systeme müssen sicher sowie effizient funktionieren. Gleichzeitig sollen neue Lösungen stets wirtschaftlich sinnvoll sein.
Genau an dieser Schnittstelle setzt die Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement bei der fedaEDU in Barcelona an.
Kaufleute für Digitalisierungsmanagement analysieren Arbeits- und Geschäftsprozesse, erkennen Potenziale und begleiten die Umsetzung digitaler Verbesserungen. Sie arbeiten an der Schnittstelle zwischen Fachabteilungen, IT und Management und sorgen dafür, dass Lösungen im Alltag wirklich funktionieren und Abläufe sich messbar verbessern.
Für diesen Artikel haben wir mit zwei Lernenden gesprochen, die sich aktuell in der Ausbildung befinden: Marvin und Andreas. Ihre persönlichen Erfahrungen werden ergänzt durch die Perspektiven ihrer Ausbildungspartner. Mit RÖDL verbindet uns bereits eine langjährige Zusammenarbeit, mit der Firma Netzstrategen arbeiten wir seit rund einem Jahr zusammen. Die unterschiedlichen Einblicke zeigen, worauf es im Berufsalltag ankommt, welche Erwartungen Unternehmen an Nachwuchstalente stellen und weshalb Digitalisierung in der Praxis oft weniger eine Frage neuer Tools ist als vielmehr eine der guten Organisation.
Berufsbild: Was Digitalisierungsmanagement in Unternehmen wirklich bedeutet
Wenn man „Digitalisierungsmanagement“ hört, denken viele zuerst an neue Programme, Apps oder Künstliche Intelligenz. Im Alltag geht es aber oft um ganz andere Dinge: um klare Abläufe, eindeutige Zuständigkeiten, verlässliche Daten und darum, dass Teams gut zusammenarbeiten. Und vor allem um die Frage, ob eine digitale Lösung optimal zum Unternehmen passt und effizienter ist.
Genau da liegt die Rolle von Kaufleuten für Digitalisierungsmanagement. Sie nehmen Anforderungen aus verschiedenen Abteilungen auf, bringen Struktur in Themen und leiten daraus konkrete Schritte ab. Das kann bedeuten, bestehende Systeme zu verbessern, neue Anwendungen sinnvoll einzuführen oder wiederkehrende Arbeitsschritte zu automatisieren. Wichtig sind dabei auch Datenschutz und IT-Sicherheit, denn digitale Prozesse müssen nicht nur praktisch, sondern auch sicher und regelkonform sein. Und am Ende zählt der Nutzen: Digitalisierung soll Arbeit erleichtern, Fehler reduzieren, Zeit sparen und Entscheidungen verbessern, nicht nur „modern“ aussehen.
Was man in der Berufsschule lernt und warum es relevant ist
In der Berufsschule geht es um die Mischung, die den Beruf ausmacht: technisches Grundwissen, ein gutes Verständnis für Prozesse und eine kaufmännische Sicht auf Nutzen und Aufwand. Wir lernen, wie ein Unternehmen funktioniert und welche Rolle Digitalisierungsmanagement darin spielt. Dazu gehören Themen wie digitale Arbeitsplätze, Netzwerke und IT-Lösungen, aber auch das Begleiten von Softwareprojekten, also von der Idee bis zur Umsetzung.
Ein wichtiger Punkt ist die Schutzbedarfsanalyse im eigenen Arbeitsbereich. Das klingt erstmal trocken, ist aber in der Praxis extrem relevant. Wenn man Prozesse digitalisiert, muss man wissen, welche Daten besonders sensibel sind, wo Sicherheitsrisiken liegen und welche Maßnahmen wirklich Priorität haben.
Auch das Aufbereiten von Informationen und Daten spielt eine große Rolle, genauso wie die Frage, wie sich ein Unternehmen digital weiterentwickeln kann. Ergänzt wird das durch wirtschaftliche Inhalte rund um Wertschöpfung und Prozesssteuerung.
Unternehmensprofil Netzstrategen: Digitale Expertise seit 2010 und Branchen Know-how

André Helmann beim Business Talk der fedaEDU
Netzstrategen ist ein Unternehmen, das seit 2010 digitalen Erfolg seiner Kundinnen und Kunden gestaltet. Ein Kernpunkt ist die Kombination aus Fachkompetenz und Branchen Know-how. Netzstrategen arbeiten unter anderem in Bereichen wie Produktion und Industrie, Medien und Verlage, Handel und E-Commerce, Tourismus sowie Messen. Genau diese Vielfalt ist für Digitalisierungsmanagement relevant, weil digitale Lösungen je nach Branche andere Anforderungen haben und nur dann funktionieren, wenn Strategie und Umsetzung zusammenpassen.
2025 wurde Netzstrategen mit dem German Web Award ausgezeichnet, unter anderem für strategische Stärke und operative Exzellenz. Der Anspruch ist dabei klar: Unternehmen in der digitalen Welt handlungsfähig zu machen und Maßnahmen so zu planen, priorisieren und umzusetzen, dass sie messbare Wirkung erzielen. Mit diesem Praxisfokus passt Netzstrategen sehr gut zum Profil der Ausbildung und bietet Lernenden die Möglichkeit, digitale Themen nicht nur theoretisch zu behandeln, sondern direkt in Projekten anzuwenden.
Genau das erlebt auch unser Auszubildender Andreas, der seine Ausbildung bei Netzstrategen in Barcelona absolviert. In seinem Alltag arbeitet er unter anderem mit KI gestützten Visualisierungen und unterstützt bei der Weiterentwicklung einer Website. So wird das Berufsbild greifbar: Andreas lernt nicht nur Tools kennen, sondern auch, wie digitale Lösungen im Team und im Unternehmenskontext umgesetzt werden.
Ein zusätzlicher Kontext ist der Business Talk „Creating digital impact“, der am 17. März 2025 an der fedaEDU stattfand. Dort sprach André Hellmann, Geschäftsführer der Netzstrategen, über die Bedeutung von Digitalisierungsmanagement in der Unternehmenswelt. Der Fokus lag auf der Rolle des Berufs für Unternehmen, die sich den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen, sowie darauf, wie Unternehmen durch strukturiertes Digitalisierungsmanagement Prozesse optimieren und ihre Zukunftsfähigkeit sichern können. Solche Formate sind ein guter Indikator dafür, dass Digitalisierungsmanagement nicht nur als Ausbildungsthema, sondern als strategische Unternehmenskompetenz verstanden wird.
Unternehmensprofil RÖDL: Warum eine Kanzlei Digitalisierungsmanagement braucht
RÖDL ist ein international tätiges Professional Service Unternehmen, das in einem Umfeld arbeitet, in dem Verlässlichkeit, klare Abläufe und sichere Datenprozesse entscheidend sind. Gerade in einer Kanzlei oder in einem multidisziplinären Beratungsalltag ist Digitalisierung deshalb kein Zusatzprojekt, sondern Teil der täglichen Arbeit: Prozesse müssen nachvollziehbar sein, Informationen schnell verfügbar und gleichzeitig geschützt und Zusammenarbeit muss über Teams hinweg funktionieren, ohne dass Qualität verloren geht.
In der Selbstbeschreibung betont RÖDL seinen sehr unternehmerischen Blick auf Veränderung. Sinngemäß geht es nicht darum, Wandel nur zu planen, sondern Entscheidungen zu treffen und konsequent umzusetzen. Genau diese Haltung passt gut zum Digitalisierungsmanagement, weil digitale Verbesserungen selten durch eine einzelne große Einführung entstehen, sondern durch viele detaillierte Schritte, die dauerhaft gesteuert werden müssen. Ein weiterer Punkt ist das Prinzip „eine Firma“. RÖDL beschreibt sich nicht als loses Netzwerk, sondern als eine Einheit mit einheitlichem Anspruch und Standards. Für Digitalisierungsmanagement ist das relevant, weil Standardisierung und klare Regeln in der Praxis oft darüber entscheiden, ob Digitalisierung wirklich Effizienz bringt oder ob Prozesse unübersichtlich werden. Insgesamt zeigt RÖDL damit eine Perspektive, in der Digitalisierung nicht nur technisch gedacht wird, sondern als Kombination aus Struktur, Verantwortung und konsequenter Umsetzung.
Interview mit Marvin: Prozesse verstehen und Schritt für Schritt verbessern

Marvin bei Rödl
Warum hast du dich für die Ausbildung als Kaufmann für Digitalisierungsmanagement entschieden?
Ich wollte verstehen, wie Digitalisierung in Unternehmen wirklich funktioniert und wie man digitale Lösungen sinnvoll einsetzt. Mir war wichtig, dass es nicht bei reiner Theorie bleibt, sondern dass ich sehe, wie Abläufe in einem Unternehmen tatsächlich laufen und wo digitale Verbesserungen überhaupt Sinn ergeben.
Welche Inhalte sind typisch und was steht aktuell im Mittelpunkt?
Ich beschäftige mich viel mit digitalen Prozessen, Projektmanagement, IT-Grundlagen und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Im Moment spielen Automatisierung und digitale Tools eine große Rolle. Ich merke, dass man das Themen nicht isoliert lernen kann. Man muss verstehen, wie Arbeitsschritte zusammenhängen und welche Auswirkungen Veränderungen auf andere Abteilungen haben.
Wie sieht deine Praxis im Unternehmen aus?
Am Anfang ging es darum, wirklich einen Überblick zu bekommen. Ich lerne verschiedene Abteilungen kennen, damit ich Prozesse realistisch einschätzen kann. Danach geht es immer mehr darum, Abläufe zu verbessern. Ich will nicht nur dokumentieren, sondern konkret überlegen, wie man Schritte vereinfachen kann, wo Informationen verloren gehen und wie man das digital sauberer lösen kann.
Nenne ein oder zwei Beispiele aus deinem Arbeitsalltag.
Ich habe interne Kommunikationsprozesse verbessert, also wie Informationen im Team und zwischen Bereichen weitergegeben werden. Außerdem habe ich Excel Dateien optimiert. Das wirkt erstmal klein, ist aber in der Praxis oft ein schneller Hebel, weil Struktur und Logik in solchen Dateien viel Zeit sparen und Fehler reduzieren können.
In welchen Projekten oder Prozessen merkst du besonders, dass Digitalisierung wichtig ist?
Vor allem bei Arbeitsabläufen und beim Informationsaustausch zwischen Abteilungen. Da entstehen Übergaben, und wenn die unklar sind, gibt es Rückfragen und doppelte Arbeit. Wenn man das digital gut organisiert, merkt man sofort, dass alles effizienter läuft.

Interview mit Andreas: KI, Visualisierung und Website-Optimierung im Unternehmensalltag
Warum hast du dich für die Ausbildung entschieden?
Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil mich digitale Themen und neue Technologien schon lange interessieren. Ich wollte verstehen, wie Digitalisierung in Unternehmen wirklich funktioniert und wie man digitale Lösungen sinnvoll einsetzt.
Was sind typische Inhalte deiner Ausbildung und was steht im Unterricht gerade im Mittelpunkt?
In der Ausbildung geht es viel um digitale Prozesse, Projektmanagement, IT-Grundlagen und wirtschaftliche Zusammenhänge. Im Moment beschäftigen wir uns besonders mit Automatisierung, digitalen Tools und dem Einsatz von KI im Unternehmen. Ich finde spannend, dass KI nicht nur als Trend behandelt wird, sondern als Teil realer Workflows, die man im Unternehmen auch wirklich einsetzen kann.
Welche Aufgaben übernimmst du im Ausbildungsunternehmen konkret?
Bei Netzstrategen arbeite ich viel mit KI-Tools, vor allem im Bereich Visualisierung. Außerdem unterstütze ich bei der Weiterentwicklung und Optimierung einer Website. Zusätzlich helfe ich dabei, digitale Prozesse im Team zu verbessern.
Nenne ein oder zwei Beispiele aus deinem Arbeitsalltag.
Ich erstelle mit KI visuelle Inhalte, zum Beispiel Grafiken oder erste Entwürfe, und passe diese für verschiedene Anwendungsbereiche an. Außerdem helfe ich bei Aufgaben rund um die Website, zum Beispiel bei Struktur, Inhalten oder Optimierungen.
Wo merkst du besonders, dass Digitalisierung im Unternehmen eine wichtige Rolle spielt, und welchen Beitrag leistest du dort?
Vor allem bei der Arbeit an der Website und bei internen Abläufen merkt man, wie wichtig Digitalisierung ist. Mein Beitrag ist es, KI sinnvoll einzusetzen, Abläufe zu vereinfachen und digitale Lösungen praktisch umzusetzen.
Was gefällt dir an diesem Berufsprofil besonders?
Mir gefällt, dass der Beruf sehr abwechslungsreich ist. Ich kann kreativ arbeiten, zum Beispiel bei Visualisierungen, aber auch strukturiert bei Prozessen und Projekten. Der Reiz liegt für mich darin, Technik, Kreativität und Organisation zu verbinden und direkt zu sehen, wie digitale Lösungen den Arbeitsalltag verbessern.
Warum Unternehmen dieses Profil brauchen: Netzstrategen und RÖDL im Vergleich
Netzstrategen: Theorie und Praxis müssen zusammenpassen

Teamarbeit in der digitalen Ausbildung bei Netzstrategen
Netzstrategen betont vor allem den Vorteil des dualen Modells, weil Lernende nicht nur Inhalte lernen, sondern sie direkt im Unternehmensalltag einordnen. Das beschleunigt die Entwicklung deutlich, weil Praxis und Theorie sich gegenseitig erklären. Netzstrategen bringt es so auf den Punkt: „Die Kombination aus Theorie und Praxis beschleunigt den Lernprozess und macht Mitarbeitende schneller produktiv. Gleichzeitig werden Schwachstellen sichtbar, an denen man gemeinsam gezielter ansetzen kann.“
Diese Schwachstellen sind im Digitalisierungsalltag oft genau die Dinge, die man erst merkt, wenn man wirklich im Prozess steckt: unklare Zuständigkeiten, Datenlücken oder Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Netzstrategen beschreibt außerdem eine typische Herausforderung: In der Digitalisierung gehen theoretisch mögliche Lösungen und praktisch integrierbare Lösungen oft auseinander. Als Beispiel nennen sie Künstliche Intelligenz. Viele Versprechen klingen beeindruckend, aber ob etwas wirklich funktioniert, hängt von den vorhandenen Systemen, Daten und Prozessen ab. Deshalb brauche es Menschen, „die diese technischen Optionen kennen, sie aber in den Unternehmenskontext setzen müssen, um anwendbare Strategien und Lösungen zu entwickeln“.
Auch bei der Auswahl von Andreas wird deutlich, worauf es in diesem Beruf ankommt. Netzstrategen hebt seine Begeisterung für digitale Medien hervor und die Natürlichkeit, mit der er damit umgeht. Entscheidend war außerdem, dass er die Probeaufgabe zur Auswahl überzeugend gelöst hat. Ergänzt wird das durch persönliche Faktoren, die im Digitalbereich häufig unterschätzt werden: Belastbarkeit und die Fähigkeit, mit Rückschlägen konstruktiv umzugehen.
RÖDL: Digitalisierung braucht ein bereichsübergreifendes Profil
RÖDL argumentiert stärker aus der Organisationsperspektive. Für sie ist die duale Ausbildung so wertvoll, weil sie eine realistische Sicht auf den Beruf ermöglicht. In ihrer Erfahrung ist die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Bildungszentrum „entscheidend für eine vollständige Ausbildung“, weil Theorie und Praxis zusammenkommen. Gleichzeitig profitieren beide Seiten: Das Unternehmen gibt den Lernenden einen echten Einblick in Strukturen und interne Abläufe, und umgekehrt bringen Lernende aktuelles Wissen aus der Berufsschule ein und liefern „konkrete Lösungen und Verbesserungen“ durch reale Fallbeispiele.

Auf die Frage nach konkreten Digitalisierungsbedarfen antwortet RÖDL bewusst pragmatisch: Es gebe immer Möglichkeiten zur Verbesserung, deshalb sei „eine Person, die sich gezielt mit diesem Thema beschäftigt“, besonders wichtig. In einem multidisziplinären Umfeld wird das noch deutlicher: Mitarbeitende sind zwar Experten in ihrem Fachbereich, einige Abteilungen sind digitaler aufgestellt als andere, aber nicht überall gibt es ausreichend digitale Kompetenz. Deshalb brauche es ein Profil, das transversal arbeitet und hilft, Prozesse zu identifizieren, die automatisiert werden können, doppelte Aufgaben zu reduzieren, repetitive Arbeitsschritte zu vereinfachen und allgemeine sowie abteilungsspezifische Verbesserungen umzusetzen.
Auch bei den Anforderungen an den Lernenden nennt RÖDL vor allem Haltung: Motivation, Lernbereitschaft und Initiative. Gerade in der Digitalisierung brauche es „ständigen Antrieb“ und Vorschläge, die realistisch umsetzbar sind. Im Alltag zeigt sich der Mehrwert laut RÖDL bereits früh: Wenn Aufgaben in Excel oder Word anstehen, sucht der Lernende oft nach automatisierten Lösungen, um den Prozess effizienter zu machen. Außerdem bringe er eine aktuellere Sicht auf digitale Tools und Ressourcen mit, die im Markt verfügbar sind und im Unternehmen eingesetzt werden könnten.
Gemeinsamer Nenner: Umsetzung statt Schlagworte
Netzstrategen und RÖDL kommen aus unterschiedlichen Bereichen, beschreiben aber denselben Kern. Netzstrategen betont die Lücke zwischen technischer Möglichkeit und sinnvoller Umsetzung im Unternehmenskontext, besonders sichtbar beim Thema KI. RÖDL betont die Notwendigkeit eines bereichsübergreifenden Profils, das kontinuierlich Verbesserungspotenziale findet und umsetzt. In beiden Fällen geht es nicht um Digitalisierung als Trend, sondern um Menschen, die strukturiert denken, realistisch bewerten und konsequent umsetzen.
Fazit: Für wen diese Ausbildung besonders geeignet ist
Die Ausbildung zur Kauffrau oder zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement bei der fedaEDU in Barcelona passt zu allen, die Digitalisierung nicht nur spannend finden, sondern im Unternehmensalltag wirklich umsetzen wollen. Marvin steht eher für Prozessoptimierung und saubere Abläufe, Andreas für KI gestützte Visualisierung, Website-Arbeit und digitale Workflows. Beide zeigen: Digitalisierung ist nicht nur Technik, sondern vor allem Struktur, Kommunikation und praxisnahe Umsetzung.
Neben Fachwissen zählen dabei auch persönliche Fähigkeiten. Wer in diesem Beruf erfolgreich sein will, braucht Neugier, Eigeninitiative und die Bereitschaft, sich ständig in neue Tools und Themen einzuarbeiten. Wichtig sind außerdem Sorgfalt, ein gutes Gefühl für Prioritäten und die Fähigkeit, zwischen Abteilungen zu vermitteln, also komplexe Dinge verständlich zu erklären und andere bei Veränderungen mitzunehmen.
Die Ausbildung verbindet Theorie und Praxis und schafft genau die Doppelkompetenz, die Unternehmen heute brauchen: technisches Verständnis und wirtschaftliches Denken.
Interesse an Digitalisierungsmanagement in der Praxis?
Die Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement bei der fedaEDU in Barcelona verbindet Theorie und Praxis in einem internationalen Umfeld. Wer Digitalisierung nicht nur verstehen, sondern im Unternehmensalltag aktiv mitgestalten möchte, findet hier den idealen Einstieg.






