Willkommen bei der fedaEDU Barcelona: Deutsche Exzellenz in einem internationalen Umfeld

Der Beginn einer Ausbildung ist immer ein besonderer Moment voller Erwartungen, neuer Eindrücke und manchmal auch ein bisschen Nervosität. An der fedaEDU Barcelona, einer German Business School in Spanien, wird dieser Übergang bewusst gestaltet. Die erste Woche ist nicht nur organisatorisch wichtig, sondern prägt die Lernenden entscheidend für ihren weiteren Weg. 

Mit einem Mix aus Herzlichkeit, klaren Strukturen und gemeinschaftlichen Erlebnissen sorgt die Schule dafür, dass alle von Anfang an gut ankommen. Wer sich für eine duale Ausbildung, ein Ausbildungsintegriertes Studium oder ein Studium in Spanien entscheidet oder auf Deutsch in Barcelona studieren möchte, findet hier nicht nur eine hochwertige Ausbildung (mit dem Gütesiegel der Deutschen Auslandschulen Weltweit als Exzellente Deutsche Schule annerkant), sondern auch eine lebendige internationale Gemeinschaft. 

Die Einführungswoche macht deutlich was die fedaEDU auszeichnet: Internationalität, Praxisnähe und Teamgeist. Vom ersten Kennenlernen über Workshops bis zur Stadtrallye auf dem Montjuïc – hier beginnt das Ausbildungsjahr mit Motivation und Zusammenhalt.

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Montag Ankommen und Orientierung an der fedaEDU Barcelona 

Ein Morgen voller Spannung und Erwartungen 

Der erste Schultag an der fedaEDU Barcelona begann für die neuen Lernenden mit viel Aufregung. Alle betraten nach und nach das Gebäude der fedaEDU und spürten die besondere Mischung aus Vorfreude und Nervosität, die einen neuen Lebensabschnitt begleitet. 

Persönlicher Empfang 

Bereits am Eingang wartete Frau Monje, die den Auswahlprozess begleitet hatte und viele der Lernenden bereits persönlich kannte. Mit einem offenen Lächeln und der Erinnerung an zahlreiche Namen begrüßte sie alle einzeln. Dieser persönliche Empfang half, die Anspannung schnell zu lösen und vermittelte das Gefühl, willkommen und bereits Teil einer Gemeinschaft zu sein. 

Willkommensrede und Vorstellung der Lehrkraft

In der Klasse versammelten sich die Lernenden, und pünktlich um 9 Uhr begann die offizielle Einführung. Zuerst stellten sich dieteil des teams der fedaedu barcelona an der deutschen business school fuer duale ausbildung Lehrkräfte einzeln vor. Danach ergriff der Schulleiter das Wort und hielt eine Willkommensrede, in der er die zentralen Werte der fedaEDU hervorhob: Offenheit, Teamgeist und Internationalität. Er machte deutlich, dass die duale Ausbildung hier nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Praxisnähe und persönliche Entwicklung fördert. 

Kennenlernspiele als Türöffner 

Nach den Begrüßungen lockerten Kennenlernspiele die Atmosphäre weiter auf. Die Lernenden tauschten sich in kleinen Gruppen aus, entdeckten Gemeinsamkeiten und lachten miteinander. Diese Übungen waren mehr als nur ein Spiel – sie förderten von Anfang an Kommunikation und Vertrauen, wichtige Grundlagen für das duale Lernen in Spanien. 

Schulordnung und Lehrplan

Ein zentraler Punkt des Vormittags war die Einführung in die Hausordnung. Der Direktor betonte, wie wichtig ein klarer Rahmen für erfolgreiches Lernen sei. Im Anschluss wurde der Verlauf des Schuljahres besprochen: Stundenpläne, Feiertage, Prüfungsphasen und organisatorische Abläufe. Dadurch erhielten die Lernenden einen Überblick über das, was sie im kommenden Jahr erwartet. 

Schulrundgang und Sicherheitsmaßnahmen

Den Abschluss des ersten Tages bildete ein ausführlicher Rundgang durch das Schulgebäude. Neben den Klassen- und Aufenthaltsräumen wurden besonders die sicherheitsrelevanten Bereiche vorgestellt: Notausgänge, Erste Hilfe Kästen und Feuerlöscher. Damit wurde sichergestellt, dass alle nicht nur die Räumlichkeiten kennen, sondern auch wissen, wie sie sich im Ernstfall verhalten sollen. 

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Dienstag – Workshops zu Lernstrategien und Teamarbeit

Ein Tag im Zeichen der Zusammenarbeit 

Am zweiten Tag der Einführungswoche standen an der fedaEDU Barcelona zwei große Workshops auf dem Programm. Sie machten deutlich, dass Ausbildung nicht nur Fachwissen bedeutet. Genauso wichtig sind Gemeinschaft, gegenseitiger Respekt und die Fähigkeit, die eigenen Lernmethoden bewusst einzusetzen. 

 

studenten der fedaedu barcelona im workshop zu lernstrategien in der dualen ausbildung

Workshop 1: Strategien zum effektiven Lernen in der dualen Ausbildung

Clever lernen statt auswendig pauken 

Am Vormittag stand der Workshop Lernstrategien und Lerntypen auf dem Programm. Ziel war es, den Lernenden Methoden an die Hand zu geben, um den Stoff einer dualen Ausbildung strukturiert und erfolgreich zu bewältigen. 

Dazu bildeten sie Gruppen, die jeweils unterschiedliche Themen bearbeiteten: 

  • Wie verarbeite ich den Lernstoff
  • Wie plane und kontrolliere ich mein Lernen 
  • Welche Rahmenbedingungen helfen beim Lernen 

Praktische Tipps aus den Gruppen

Die Ergebnisse waren konkret und praxisnah. Beispiele: 

  • Lernstoff in eigenen Worten zusammenfassen statt nur lesen 
  • Große Aufgaben in kleine Schritte zerlegen, um Überforderung zu vermeiden 
  • Realistische Zeitpläne mit Pausen einhalten 
  • Lernorte variieren, um die Konzentration zu fördern 
  • Ablenkungen wie Handy oder soziale Medien bewusst reduzieren 

Schon während der Arbeit stellten die Lernenden fest, dass viele ähnliche Probleme teilen und dass sie durch Austausch schnell gemeinsame Lösungen finden konnten. 

Lerntypentest – den eigenen Weg erkennen 

Ein Höhepunkt war der Lerntypentest. Dabei fanden die Lernenden heraus, ob sie Informationen am besten visuell, auditiv, motorisch oder kommunikativ aufnehmen. 

  • Visuell – Lernen mit Bildern, Diagrammen und Farben 
  • Auditiv – Lernen durch Zuhören, Vorlesen oder Diskussionen 
  • Motorisch – Lernen durch Ausprobieren, Bewegung und Praxis 
  • Kommunikativ – Lernen durch Austausch und Erklären 

Die Ergebnisse überraschten viele.
„Ich dachte immer, ich sei visuell, aber ich merke mir Inhalte besser, wenn ich sie jemandem erkläre“, erzählte ein Lernender. Ein anderer sagte: „Jetzt weiß ich, warum ich beim Spazierengehen Vokabeln schneller behalte.“ 

Die Gruppen hielten Eigenschaften der Typen auf Plakaten fest und erkannten, dass niemand nur einem Muster entspricht. Meistens vereint jede Person verschiedene Elemente in sich. 

Nachhaltige Wirkung 

Am Ende des Workshops reflektierten die Lernenden, welche Erkenntnisse sie mitnehmen: ein klareres Bewusstsein für die eigenen Stärken und die Einsicht, dass es nicht den einen richtigen Lernweg gibt. Entscheidend ist, den individuellen Stil zu erkennen und konsequent weiterzuentwickeln. 

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Workshop 2: Gemeinsam sind wir fedaEDU 

Werte und Erwartungen 

Am Nachmittag folgte der Workshop  Gemeinsam sind wir fedaEDU. In Kleingruppen setzten sich die Lernenden mit grundlegenden Fragen auseinander: 

  • Welche Herausforderungen können während der Ausbildung entstehen? 
  • Welche Erwartungen habe ich an die Schule, an die Lehrkräfte und an die Verwaltung? 
  • Was erwarte ich von meinen Mitlernenden?
  • Was bedeutet Respekt im Alltag? 
  • Wie kann ich selbst zu einem guten Schulklima beitragen? 

Schon in den ersten Gesprächen zeigte sich, dass die Perspektiven vielfältig waren. Manche betonten die Bedeutung klarer Kommunikation, andere sahen in gegenseitiger Unterstützung bei schwierigen Aufgaben den entscheidenden Schlüssel. 

Kreative Methoden – der Baum des Respekts

Um die Ergebnisse anschaulich darzustellen, wählten die Gruppen kreative Formen. Besonders eindrucksvoll war die Zeichnung eines Baums: Wurzeln standen für Respekt, Offenheit und Vertrauen. Der Stamm symbolisierte den Zusammenhalt der Gruppe, und die Früchte machten sichtbar, dass echter Erfolg nur dann entsteht, wenn alle gemeinsam daran arbeiten. 

Andere Gruppen entschieden sich für Plakate mit Stichworten und Listen. Dabei traten auch spannende Unterschiede hervor – etwa bei der Frage, wie man mit Konflikten umgehen sollte.  

„Respekt bedeutet nicht, immer einer Meinung zu sein, sondern andere Sichtweisen auszuhalten und ernst zu nehmen“, erklärte eine Lernende. 

Präsentation und gemeinsame Vereinbarungen 

Zum Abschluss stellten die Gruppen ihre Ergebnisse vor der Klasse vor. Daraus entstanden klare Vereinbarungen für den Schulalltag an der fedaEDU: 

  • Offene Kommunikation – Probleme direkt ansprechen, nicht verschweigen 
  • Verlässlichkeit – Absprachen einhalten, pünktlich sein und Verantwortung übernehmen 
  • Respektvoller Umgang – unabhängig von Sprache, Herkunft oder Hintergrund 
  • Unterstützung – einander helfen, besonders in Prüfungsphasen 

So wurde sichtbar: Gemeinschaft entsteht nicht zufällig, sondern durch bewusste Entscheidungen. 

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Fazit zum Dienstag 

Die beiden Workshops machten deutlich, wie wichtig es ist, über den Fachunterricht hinauszublicken. Gemeinschaft, Respekt und Lernmethoden sind zentrale Grundlagen für eine erfolgreiche Ausbildung an der fedaEDU Barcelona. 

Die Lernenden nahmen mit: 

  • klare Vereinbarungen für den respektvollen Umgang im Schulalltag 
  • praktische Tipps für effizientes und strukturiertes Lernen 
  • ein neues Bewusstsein für die eigenen Lerntypen 

So endete der zweite Tag mit Motivation, Zusammenhalt und wertvollen Werkzeugen für das gesamte Schuljahr. 

 

Mittwoch und Donnerstag – Der Unterrichtsalltag beginnt 

Von der Theorie in die Praxis 

Nach zwei intensiven Einführungstagen begann ab Mittwoch der reguläre Unterricht an der fedaEDU Barcelona. Für viele Lernende war dies der Moment, in dem die duale Ausbildung in Spanien erstmals richtig spürbar wurde. Im Klassenzimmer stand die Theorie im Vordergrund, doch sie war stets verbunden mit praxisnahen Beispielen und der engen Anbindung an die Ausbildungsunternehmen. 

Die Fächer deckten ein breites Spektrum ab: Betriebswirtschaft, Transport und Logistik sowie Sprachen in Deutsch, Spanisch und Englisch. Schon in den ersten Stunden war zu erkennen, dass der Unterricht nicht nur abstraktes Wissen vermittelt, sondern gezielt auf den beruflichen Alltag vorbereitet. 

„Ich war überrascht, wie schnell wir mit praktischen Aufgaben angefangen haben“, berichtete eine Lernende. „Es war nicht nur trockene Theorie, sondern wir mussten gleich überlegen, wie man das Gelernte im Unternehmen anwenden könnte.“ 

Internationale und mehrsprachige Lernumgebung studenten der fedaedu barcelona im workshop zu lernstrategien in der dualen ausbildung

Eine Besonderheit der German Business School in Barcelona ist das trilinguale Konzept. Unterricht findet regelmäßig auf Deutsch, Spanisch und Englisch statt. Für viele Lernende war es eine neue Erfahrung, so selbstverständlich zwischen mehreren Sprachen zu wechseln und genau darin liegt der Mehrwert. 

Am Anfang ist es ungewohnt, wenn ein Fach plötzlich auf Englisch stattfindet, aber genau das ist die Vorbereitung, die wir brauchen. In den Unternehmen ist es schließlich genauso international“, erklärte ein Lernender. 

Die Lehrkräfte achteten darauf, dass niemand überfordert wird. Inhalte wurden klar strukturiert vermittelt, und bei Bedarf gab es Unterstützung in der Muttersprache. Gleichzeitig betonten die Lehrkräfte, dass Sprachpraxis einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren der kommenden Monate sein wird. 

Erste Routinen im Schulalltag 

Mit den ersten Unterrichtsstunden entstanden auch neue Routinen. Lernende machten sich mit ihren Stundenplänen vertraut, übten den Wechsel zwischen Fächern und Pausen und richteten sich an ihren festen Plätzen ein. 

In den Pausen zeigte sich bereits die Wirkung der Einführungstage: Viele kannten sich nun besser, unterhielten sich über Inhalte aus dem Unterricht oder stellten organisatorische Fragen. Auch private Gespräche fanden schnell ihren Platz. Aus anfänglicher Zurückhaltung entwickelte sich ein erstes Gefühl von Klassengemeinschaft. 

Verbindung von Theorie und Praxis 

Schon am dritten und vierten Tag wurde klar, dass die duale Ausbildung an der fedaEDU Barcelona eng mit der Praxis verknüpft ist. So ging es in einer Wirtschaftsstunde nicht nur um theoretische Grundlagen der Kostenrechnung. Die Lehrkraft fragte gezielt, wie diese Methode im Ausbildungsunternehmen angewendet werden könnte. 

Dieser Ansatz machte deutlich: Studieren in Barcelona auf Deutsch bedeutet an der fedaEDU, dass der Unterricht nie losgelöst von der Realität stattfindet. Lernende werden von Anfang an gefordert, den Bezug zwischen Klassenzimmer und Betrieb herzustellen. 

Ein gelungener Übergang in den Alltag 

Für viele Lernende waren Mittwoch und Donnerstag die Tage, an denen die anfängliche Anspannung endgültig nachließ. „Jetzt fühlt es sich wie ein richtiger Alltag an“, sagte eine Lernende in der Pause. 

Mit den Orientierungshilfen vom Montag und den Workshops am Dienstag im Rücken hatten die Lernenden das Gefühl, wirklich angekommen zu sein. Gleichzeitig wuchs die Vorfreude auf das Highlight am Ende der Woche: die traditionelle Stadtrallye auf dem Montjuïc, die jedes Jahr den Höhepunkt der Einführungswoche bildet. 

 

Freitag – Die Stadtrallye auf dem Montjuïc 

Ein Höhepunkt zum Wochenausklang Alt: studenten der fedaedu barcelona bei der gymkhana zur begruessung in montjuic

Der Freitag markierte den Höhepunkt der Einführungswoche an der fedaEDU Barcelona: die traditionelle Stadtrallye. Ziel war es, in diesem Jahr den Montjuïc gemeinsam zu erkunden, den Teamgeist zu stärken und dabei spielerisch Wissen zu sammeln. Anders als an den Tagen zuvor ging es nicht um Unterricht im Klassenzimmer, sondern um Bewegung, Entdecken und gemeinsames Erleben – ein perfekter Abschluss nach vier intensiven Tagen. 

Treffpunkt am Plaza España 

Pünktlich um 9 Uhr trafen sich Lernende und Lehrkräfte am Plaza España. Dort warteten alle gespannt, bis die Gruppe vollständig war. Marcela übernahm die Organisation, erklärte die Spielregeln und teilte die Lernenden in Teams ein. Jedes Team bekam eine kurze Erklärung der anstehenden Route und machte sich anschließend Schritt für Schritt auf den Weg den Berg hinauf. 

Schon auf den ersten Metern war die Mischung aus Spannung und Vorfreude zu spüren. Manche Teams begegneten sich unterwegs und tauschten Ergebnisse aus – doch insgeheim wollte natürlich jede Gruppe am Ende den Sieg für sich verbuchen. 

Start mit Energie und Vorfreude 

Die Stimmung war heiter, das Wetter spielte mit: nicht zu heiß, nicht zu kalt, ideales Klima für eine Tour über den Montjuïc. „Zum Glück war das Wetter so angenehm bei großer Hitze wäre es kaum auszuhalten gewesen“, meinte eine Lernende. 

Zusätzliche Motivation brachte das Gerücht über den mysteriösen Preis. Offiziell blieb er geheim, doch schnell machte das Wort die Runde, dass es Kinogutscheine zu gewinnen gebe. So strengten sich alle Teams besonders an, jede Aufgabe genau zu lösen und gleichzeitig so schnell wie möglich voranzukommen. 

Neun Stationen voller Wissen und Erlebnis 

Die Rallye führte über neun abwechslungsreiche Stationen: 

  1. Jardins Mossèn Costa i Llobera (Kakteengarten) – exotische Pflanzenarten bestimmen. 
  1. Mirador am Hotel Miramar – Fragen zur Stadtgeschichte beantworten. 
  1. Piscina Municipal de Montjuïc (Schwimmbad) – historische Fakten zu Olympischen Spielen sammeln. 
  1. Olympiastadion – architektonische Details finden und Sportgeschichte diskutieren. 
  1. Vier Säulen an der Font Màgica – Symbol der katalanischen Identität reflektieren. 
  1. Castell de Montjuïc – militärische Geschichte und Bedeutung des Ortes erschließen. 
  1. Botanischer Garten – seltene Pflanzenarten entdecken und beschreiben. 
  1. Deutscher Pavillon von Mies van der Rohe – architektonisches Wissen erweitern. 
  1. Jardins Mossèn Jacint Verdaguer – Endstation und letzte Aufgabe an der Skulptur La noia dels lliris. 

Besonders spannend war, dass jedes Team an den Stationen Selfies machen musste, um zu beweisen, dass es die Aufgabe tatsächlich absolviert hatte. Diese Fotos wurden später für die Auswertung genutzt. 

Lernen durch Entdecken 

Die Rallye war nicht nur ein Wettbewerb, sondern ein echtes Lernabenteuer. An jeder Station galt es, Wissen mit Kreativität zu verbinden. „Es war spannend, wie wir plötzlich alle unsere Ideen zusammengelegt haben – am Ende kam oft eine bessere Antwort heraus, als wenn man allein überlegt hätte“, meinte ein Lernender. 

Die Mischung aus Bewegung, Wissen und Spiel sorgte dafür, dass alle mit Motivation dabei waren. Viele waren überrascht, wie viel sie über Barcelona lernten, als sie die Stadt nicht als Tourist, sondern als aktive Forschende erkundeten. gruppe von studenten der fedaedu barcelona in montjuic waehrend der begruessungswoche zum studienbeginn 2025-26

Anstrengend, aber lohnend 

Der Weg nach oben war lang, und nach mehreren Stunden zeigten sich bei vielen erste Ermüdungserscheinungen. Als die Gruppen schließlich im Park Jardins Mossèn Jacint Verdaguer ankamen, setzten sie sich auf die Bänke, um kurz zu verschnaufen und neue Kräfte zu sammeln. Die Stimmung blieb trotzdem gelöst – jede Gruppe war stolz, den gesamten Parcours gemeistert zu haben. 

Siegerehrung und Gewinnerteam 

Nach einer Pause begann Marcela mit der Auswertung. Sie kontrollierte die Antworten und schaute sich die Selfies an, die jedes Team an den Stationen gemacht hatte. Die Spannung stieg, bis schließlich das Siegerteam bekanntgegeben wurde: 

Team 1 – Tamija, Marc, Carl, Claudia und Roy 

Nur ein Team konnte offiziell gewinnen, doch alle fühlten sich als Gewinner:innen – und sei es allein durch die neu gewonnenen Eindrücke und das gemeinsame Erlebnis. 

Sprachen verbinden – Tandem im Park auf Deutsch, Englisch und Spanisch

Zum Abschluss des Tages gab es noch eine besondere Aktivität: Die Lernenden bildeten kleine Gruppen und veranstalteten ein Sprachtandem in drei Sprachen – Deutsch, Spanisch und Englisch. Dabei halfen sie sich gegenseitig, Fragen in allen Sprachen zu beantworten. Das sorgte nicht nur für zusätzliche Interaktion, sondern auch für ein noch besseres Kennenlernen. 

Bedeutung der Stadtrallye für die fedaEDU 

Die Rallye war mehr als nur ein Ausflug. Sie war ein symbolischer Start in das Ausbildungsjahr und zeigte eindrucksvoll: 

  • Lernen passiert nicht nur im Klassenzimmer 
  • Teamarbeit ist entscheidend für Erfolg in Schule und Beruf 
  • Barcelona selbst ist eine lebendige Lernumgebung 
  • Lernende und Lehrkräfte bilden eine Gemeinschaft, die gemeinsam Herausforderungen meistert 

So endete die erste Woche an der fedaEDU Barcelona nicht leise, sondern mit einem Erlebnis, das den Ton für das gesamte Jahr setzt: Offenheit, Zusammenarbeit und Freude am Lernen. 

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